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  • Britta Mahler

#4: Wie läuft eine Coachingsitzung ab?

Aktualisiert: 9. Jan.

Mein dritter Blog beschäftigt sich mit der Frage,


  • wie es eigentlich mit dem Coaching losgeht,

  • wie die Abläufe - zeitlich und inhaltlich - sind und

  • welche Angebote es gibt.


Es wird konkret.

Du willst ein Coaching buchen, weil Du mit Deinem Anliegen einfach nicht weiter kommst. Gute Idee!


In einem Kennenlerngespräch besprechen wir kurz Dein Anliegen und tasten uns schon mal vor in Sachen Zielerreichung. Wir sprechen Heraus-forderungen an, die Du feststellst, und wecken Deine Emotionen für einen positiven und erfolgreichen Lösungsweg.

Dieser Check dauert in der Regel etwa 20-30 Minuten und ist bei mir kostenlos.


Solltest Du Dich dann für ein Coaching bei mir entscheiden, legen wir einen geeigneten Termin fest - ein Online Treffen oder ein Präsenztreffen in meinem Büro.

Wie oft Du kommst und welche Abstände zwischen den Sitzungen sinnvoll sind, entscheiden wir gemeinsam.


Selbstverständlich werden alle Inhalte unserer Gespräche vertraulich behandelt.


In der ersten Sitzung klären wir nochmal alle offenen Fragen, bevor wir mit der Arbeit beginnen. Nach dem Einstieg geht es zur Zielklärung. Dabei unterscheidet man ein großes und in der Regel übergeordnetes Coachingziel und das konkrete Sitzungsziel für die Session.

Ein Beispiel zum Verständnis: Coachingziel kann sein: “insgesamt mit anstrengenden Situationen im Büro gelassener umzugehen”.

Das ist in einer Sitzung nicht zu erreichen; daher ist es notwendig ein kleines, aber sehr konkretes Ziel zu formulieren, das realistisch, motivierend und leicht umsetzbar ist.

Beispielsweise: “Am Ende der Sitzung habe ich drei Ideen, wie ich ab morgen auf eine schwierige Situation in einem Mitarbeitergespräch reagieren kann.”


Das Sitzungsziel wird verschriftlicht bzw. visualisiert. Das hilft dem Klienten oder der Klientin bereits, sich über dieses Ziel Gedanken zu machen, um es möglichst klar zu formulieren. Dieser Prozess ist nicht immer einfach; er kann auch länger dauern. Aber ohne ein wirklich klares Ziel kann im Coaching nicht erfolgreich gearbeitet werden.


Nach diesem ersten Schritt folgt nun die Bearbeitung. Oft beginnt diese mit einer Skalierung, wie etwa

"Wo stehst du jetzt gerade im Hinblick auf dein Ziel auf einer Skala von 1 bis 10?”

Der Coachee darf sich einordnen und erkennt dabei bereits, dass er gar nicht bei 0 ist, sondern schon Einiges für die Erreichung seines Ziels getan hat. Hier blicken wir auch auf seine Fähigkeiten und Stärken, ebenso wie auf die vorhandenen Ressourcen, die ihn stützen.

Um nun in den ersten Lösungsprozess einzutauchen, erarbeiten wir zusammen kleine Schritte, bspw. einen Plan oder eine genaue Struktur, der Coachee auf seinem Weg weiterbringen, und die er selbst initiieren kann..


Zum Abschluss einer Sitzung schließt sich immer eine Reflexion an. Der Klient bzw. die Klientin spürt nach, beschreibt erste Erkenntnisse und Erfahrungen. Schließlich wird die Coachingsession beendet mit einem kleinen Ausblick und oft auch - gerade wenn man sich ein zweites Mal trifft - mit kleinen Impulsen für zu Hause.




So laufen in der Regel meine Coachingsitzungen ab. Dabei wähle ich als Coach die zur Verfügung stehenden Methoden und Tools aus, die mir für den Prozess hilfreich erscheinen, wenn notwendig mit Anleitung und im Einverständnis mit dem Coachee.


Abschließend noch ein Wort zu meinem Angebot.

Meine Coachingsessions sind auf 60 Minuten reine Coachingarbeit konzipiert. Das schließt nicht aus, bei Einverständnis mit dem Coachee, auch in die Verlängerung zu gehen.

Meine Preise folgen einem Standard, können aber jederzeit flexibel an die individuelle Situation meines Coachees angepasst werden.

Wenn ein Prozess abgeschlossen ist oder beendet wird, erhält mein Gegenüber ein von mir individuell ausgearbeitetes Gesamtprotokoll, das nochmal alle Schritte zusammenfasst und auch Raum lässt für eigene Erkenntnisse. So kann er/ sie damit immer wieder den eigenen Entwicklungsprozess nachvollziehen.


Coaching - insbesondere mein Angebot - richtet sich besonders an junge Erwachsene: dabei haben sich meine Schwerpunkte durch meine Lebens- und Berufserfahrung auf drei Zielgruppen eingegrenzt:

Zum einen arbeite ich viel mit jungen Menschen, die am Ende der Schul- oder Ausbildungszeit stehen und nicht recht wissen, wohin soll ich eigentlich, was passt für mich, sind meine beruflichen Entscheidungen auch meine Träume?

Einen anderen Bereich bilden Frauen, die in ihren Lebensentwürfen oft vor großen Problemen stehen, besonders dann, wenn sie Familie und Beruf sinnvoll miteinander vereinbaren wollen.

Einen dritten Schwerpunkt bilden junge Menschen, die sich für Führung entschieden haben und hier ihre ersten Schritte wagen; sie lassen sich gerne und erfolgreich von mir begleiten.


Du bist neugierig geworden? Entdecke auch meine anderen Blog-Beiträge:


Blog-Beitrag #5: Warum soll genau Ich Dein persönlicher Coach sein?


Außerdem verweise ich an dieser Stelle auf mein Interview mit HalloAugsburg, das ich vor Weihnachten mit der Redaktion führen durfte.


Lass Dich inspirieren und probiere es aus!


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